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Mobilität macht Inklusion

Mobilitätskonzept für Schüler im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

Wie überquere ich sicher eine Straße, wie benutze ich die U-Bahn, auf was muss ich achten, wenn ich aus dem Bus aussteige? Verkehrserziehung für geistig behinderte Kinder findet an den bayerischen Schulen größtenteils auf Eigeninitiative der Lehrer statt. Das wollen Professor Markowetz, Ordinarius am Institut für Präventions-, Inklusions- und Rehabilitationsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, und sein Team ändern. Im Projekt Mobilitätserziehung für Schülerinnen und Schüler im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung erarbeiten die Wissenschaftler ein Mobilitätskonzept, das in die bayerischen Lehrpläne eingehen soll. Eine Initiative der TÜV SÜD Stiftung, die unter anderem drei Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter finanziert.

Dazu auch ein Gespräch mit Dr. Klaus Grantner, Vorsitzender des Landeselternbeirats der Schulen und schulvorbereitenden Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Bayern e.V., und Sabine Pfeifer, Schulleiterin der Von-Rothmund-Schule in Bad Tölz – eine Einrichtung der Lebenshilfe Bad Tölz – Wolfratshausen gGmbH.