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Inklusion – MiniMINT Lab Freising

Wie weit fährt ein Auto von einer schiefen Ebene? Was muss ich tun, damit die Kugel auf der Bahn noch schneller rollt? Wofür kann man Spiegel einsetzen? Im Mini-MINT-Lab im Lebenshilfe Förderzentrum in der Freisinger Gartenstraße tüfteln, basteln und forschen Kinder aus verschiedensten Schulen gemeinsam und machen erste Erfahrungen mit: Technik.

Drei bis vier Mal im Monat wird es richtig voll im Mini-Mint-Lab – einem Projekt, initiiert von der Initiative MINT-Regio Freising unter der Leitung von Professor W. Huber und unterstützt durch die TÜV SÜD Stiftung.  Denn dort kommen durchschnittlich etwa 15 Grundschüler mit und ohne Förderbedarf zusammen und arbeiten gemeinsam mit Spiegeln, Kugelbahnen, und Lego-Technik. Begleitet werden sie von Freiwilligen der Initiative, darunter Studierende der TU Freising. Wiederholung, spontanes Fragen, gemeinsames Experimentieren – MINT ist gut für die Inklusion, und fördert auch bei den Mädchen das Interesse an Technik.

www.freising-macht-mint.de