MINT-Talente fördern

Für Sport-Talente gibt es sie, für Musikbegabte auch – nur für technisch besonders versierte Schüler sucht man Spezial-Gymnasien vergeblich. Das zu ändern, hat sich der Verein zur MINT-Talentförderung e.V. auf die Fahnen geschrieben. Der Verein ist angetreten, bundesweit die Top-Talente in den Schulen zu finden und sie an Spezialklassen im gesamten Bundesgebiet von der neunten Klasse bis zum Abitur optimal in ihren Fähigkeiten rund um Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu fördern.

Alleine, dass wir nachmittags im Projekt arbeiten können – das ist schon ein Riesenvorteil.

Finja



Und das heißt für den promovierten Physiker nicht einfach nur exzellente fachliche Förderung, sondern, die jungen Menschen auch beim Ausbilden sozialer Kompetenzen optimal zu unterstützen: „Was nutzt ein Teamleiter, der zwar fachlich die Nase weit vorne hat, aber menschlich eine Niete ist und nicht ordentlich mit seinen Mitarbeitern umgehen kann.



Wir bieten ihnen hier die Räume, in denen sie sich ausprobieren und ihre Fähigkeiten entwickeln können.

Dr. Bert Xylander



Die erste Spezialklasse mit 15 technisch und naturwissenschaftlich besonders begabten plus-MINT-Stipendiaten am Internat Louisenlund in Schleswig-Holstein ist zum Wintersemester 2016 gestartet. Louisenlund ist eines von insgesamt drei Talentförderzentren des Vereins zur MINT-Talentförderung e.V. Das zweite Internat ist Sankt Afra in Sachsen, 2017 kommt der Birklehof in Baden-Württemberg dazu. Das Projekt wird von der TÜV SÜD Stiftung unterstützt.

www.plus-mint.de

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