Bildgalerie


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    Sandra und Dr. Renate Puchta messen, wie weit das Auto rollt

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    Aufgeschnappt: Adel programmiert den Maulmotor

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    Gespiegelt: Lena legt bunte Bilder und Formen

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    Julian, Philip und Kuan optimieren eine Kugelbahn

Mini-MINT-Lab Freising

Wie weit kommt ein Auto, wenn es von einer schiefen Ebene rollt? Was muss ich tun, damit eine Kugel auf der Bahn noch schneller rollt? Wofür kann man Spiegel einsetzen? In der Mini-MINT-Garage im Lebenshilfe Förderzentrum in der Freisinger Gartenstraße tüfteln, basteln und forschen Kinder aus verschiedensten Schulen gemeinsam und machen erste Erfahrungen mit Technik. Ein Projekt, dass von der Initiative MINT-Regio Freising (freising-macht-mint.de) unter der Leitung von Professor W. Huber ins Leben gerufen wurde und durch die TÜV SÜD Stiftung unterstützt wird.

Drei bis vier Mal im Monat wird es richtig voll im Mini-MINT-Lab. Dann kommen durchschnittlich etwa 15 Grundschüler mit und ohne Förderbedarf zusammen und arbeiten gemeinsam mit Spiegeln, Kugelbahnen und Lego-Technik. Begleitet werden sie von Freiwilligen der Initiative, darunter Studierende der TU München, die beispielsweise erklären, wie man den Motor fürs Krokodilmaul programmiert. Kristin Renner, Leiterin des integrativen Horts der Lebenshilfe Freising e.V.: „Wiederholung, spontanes Fragen, gemeinsames Experimentieren – MINT ist gut für die Inklusion und fördert auch bei den Mädchen das Interesse an Technik.“