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Mobilität bedeutet Freiheit!

Mobilitätskonzept für Schüler im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung sorgen für die nötige Sicherheit und ist daher ein wichtiger Baustein der individuellen Förderung und Bildung in den ersten Schuljahren. Das gilt für alle Kinder, aber ganz besonders für Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf im Bereich geistige Entwicklung. Deshalb haben Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München – auf Anregung und mit Unterstützung der TÜV SÜD Stiftung – ein Konzept erarbeitet, das in Förderschulen und Inklusionsklassen den unterschiedlichen Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung Rechnung trägt.
 
Mit dem Projekt hat die Forschungs- und Arbeitsgruppe um Professor Reinhard Markowetz, Ordinarius am Institut für Präventions-, Inklusions- und Rehabilitationsforschung der LMU, nicht nur praktische Handreichungen für den Unterricht erarbeitet: Das Konzept bietet Lehrkräften aller Schularten sowie Eltern und Betreuern neue Impulse für den Verkehrsunterricht und leistet damit einen wichtigen Beitrag für mehr Inklusion. Die Materialien von mobil teilhaben – Kids lernen Verkehr! stehen für jeden kostenlos auf den Seiten der Deutschen Verkehrswacht zum Download bereit.


Zahlen und Fakten für das Schuljahr 2017/18

10.762 Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung an bayerischen Schulen (Quelle: Landesamt für Statistik 2018), davon:




8.800 (80,5%
an Förderschulen

1.617 (14,8 %)
in Partnerklassen an Regelschulen

156 (1,4 %)
in Einzelintegration an Regelschulen

Quelle: KMK 2019

mobil teilhaben 

Download der Materialien unter

www.verkehrswacht-medien-service.de/mobil-teilhaben/